Unter dem Motto "Always for Future" waren am 24. September 2021 fast 500 Teilnehmer bei der Demo der IGU zum Rathaus Schleswig.  Am 22. Oktober geht's um 12:00 Uhr in Berlin weiter!

Klimakrise im "Spiegel"

LINK: Wichtige globale Klima-Nachrichten

IGU 2017 - Maßnahmen für Schleswig und die Schleiregion mit Beitrittserklärung:

In der Stadt Schleswig: Ein Runder Tisch ohne Ergebnisse, weil Bürgermeister und Stadtverwaltung zwar einberiefen, die Sitzungen aber stets verschoben und abgesagt werden, und die Ratsversammlung, sich damit wohl abgefunden hat, aber auch

Vorschläge und Ideen der IGU zum Thema in Schleswig:

Kommunale und regionale Verkehrswende fördern, Klimaschutzmanagement durch Personal der Stadtverwaltung, Photovoltaik auf Dächern städtischer Gebäude und verpflichtend auf allen Neubauten, Werbung der Stadtwerke zur KfW-Förderung für Photovoltaik + Ladestationen + ..., Teilnahme der Stadt am Städtewettbewerb zum Ausbau der Photovoltaik, Grasdächer auf Alt- und Neubauten fördern, Einfamilienhausbau und Verbrauch von Flächen reduzieren, Gemeinwohl fördern, auch durch Erdhäuser an Hängen, Baugemeinschaften, sozialen Wohnungsbau In mehrgeschossigen Holzhäusern, Mehrfamilienhäuser (Vorbild: Stadt Mölln) überkragend aufstocken (auch Gewerbebauten), Verdichtung im innerstädtischen Raum, Genehmigungen mit Rücksicht auf Energie- und Ressourcenverbrauch (Beispiel: Feuerwache am Kattenhunder Weg ist im Hinblick auf Klimaschutz an einem ungeeigneten Standort gebaut!), Neuwaldbildung auf freien Stadtflächen bzw. Mikroparks auf kleineren Verkehrsflächen; ab und an Baumspenden-Aktionen wie z.B. erfolgreich in Konstanz; Schottergärten nach Bauordnung mit Nutzungsauflagen versehen, Baumschutzsatzung wieder einführen und Überprüfung der Pflegepläne für städtische Grünflächen (Beispiel: seit vielen Jahren wird der Parkplatz an der alten Stadtgärtnerei maschinell frei gefegt, obwohl wir oft darauf hingewiesen haben, dass der Parkplatz nicht genutzt wird. Schnell würde sich eine interessante Vegetation entwickeln. - Auch sollte dort auf die Beseitigung der Sträucher auf dem Gebiet neben dem Gebäude verzichtet werden.), Gebäude der Stadt durch Heizungsumstellung , Dämmung und Optimierung des Stromverbrauchs Klima-fit machen (Beispiel: Die Heizung im ehemaligen Bauhof läuft bei niedrigen Temperaturen ständig, wohl auch wegen der Lagerung des Gestühls des Landestheaters. Im Werkstattbereich läuft seit Jahren ein riesiger Heizkörper, der nicht abgestellt werden kann. Unsere Hinweise hatten keinen Erfolg, jetzt wurde immerhin ein Thermostat erneuert.), Energieausweise für sämtliche städtischen Gebäude (Auf Basis der Mängelfeststellung Sanierungsplan erstellen.), Aufbereitung und Wiederverwertung der Baustoffe nach Abriss städtischer Gebäude (z.B. Parkhaus), Abriss städtischer Gebäude nur, wenn sie abbruchreif sind , d.h. generell Klimaschutz bei der Innenstadtplanung berücksichtigen (Beispiel für das einzigartige Ensemble von Kreisbahnhof und ZOB: Erhalt des ZOB durch Einbeziehung des Frontteils in den Neubau der Stadtbücherei, Denkmalschutz neu als bauliches Manifest zweier Verkehrsepochen.bewerten), Stromverbrauch sowie /Lichtverschmutzung durch Nachtlicht über Zeitschalter und Bewegungsmelder reduzieren, Ökologische Landwirtschaft oder Waldbildung auf den Stadtländereien im Norden, Kein warmes Wasser auf den Schultoiletten, Erhöhung des Wasserstandes im Moorteil des Holmer Noores